Für Schulen kostenlos
Echte Veröffentlichung
Anerkannt gemeinnützig
Inhalte, die bleiben
Für Schulen kostenlos
Echte Veröffentlichung
Anerkannt gemeinnützig
Inhalte, die bleiben
Schüler:innen mehrerer Schulen einer Region arbeiten an einem gemeinsamen Magazin. Sie recherchieren, interviewen und veröffentlichen. Gedruckt und digital. So lernen sie, wie Medien arbeiten.
Jedes Interview bleibt. Andere Schulen arbeiten damit weiter. Aus allen zusammen wächst ihr eigenes Medium. Für ganz Deutschland.
Demokratie beginnt mit einer Frage.
Es fängt gerade an. Sind Sie dabei?
Plattformen bedienen ist noch keine Medienkompetenz.
Wer verstehen will, wie Medien funktionieren, muss erleben, wie Informationen entstehen.
Mehrere Schulen einer Stadt oder Region bilden gemeinsam eine Redaktion. Jede Schule bringt eigene Themen, Interviews und Perspektiven ein. Die Jugendlichen recherchieren, prüfen Quellen, führen Interviews und veröffentlichen. Am Ende steht ein gemeinsames Magazin für die Region – und digitale Inhalte, die dauerhaft weitergenutzt werden können.
Wer einmal selbst recherchiert, eine Quelle geprüft, ein Interview geführt und seinen Namen unter einen veröffentlichten Beitrag gesetzt hat, liest Nachrichten danach mit anderen Augen. Genau darum geht es.
Im September 2026 startet die erste Redaktion in Frankfurt am Main, kurz darauf folgt Offenbach. Dabei soll es nicht bleiben. Denn was Jugendliche in einer Region recherchieren, kann auch für Jugendliche anderswo interessant sein. So wächst aus lokalen Redaktionen Schritt für Schritt ein gemeinsames Medium.
Das Projekt ist erst der Anfang.
Was dabei entsteht, wirkt weiter.
Aus einem Interview entsteht mehr als ein Magazinbeitrag. Die Originalaufnahmen, die Transkripte und die geprüften Quellen bleiben erhalten. Andere Klassen können damit weiterarbeiten.
So kann ein Interview später im Medienunterricht zur Quellenprüfung dienen, im Fremdsprachenunterricht zum Hörverstehen oder im Deutschunterricht als Grundlage für eigene Texte.
Ein Projekt endet damit nicht mit dem Magazin. Es wirkt in weiteren Klassen weiter.
KI verarbeitet vorhandene Quellen. Unsere Jugendlichen schaffen neue.
Schüler:innen nutzen KI für Transkriptionen und Übersetzungen, vergleichen die Ergebnisse, erkennen Fehler und beurteilen selbst, wo Technologie hilft – und wo menschliche Prüfung unverzichtbar bleibt.
So wird KI nicht abstrakt erklärt, sondern in einem echten Arbeitsprozess eingesetzt, überprüft und kritisch eingeordnet.
Wer veröffentlicht, übernimmt Verantwortung.
Nicht für die Schublade. Für echte Leser:innen.
Bei subzeroes EDU arbeiten Jugendliche nicht an einer Übung, die nach der Stunde verschwindet. Ihre Beiträge werden tatsächlich veröffentlicht – gedruckt und digital. Das verändert den Anspruch: Quellen müssen stimmen, Aussagen müssen geprüft und Texte so gut sein, dass andere Menschen sie lesen wollen.
Wer veröffentlicht, sieht auch das Geschäft dahinter.
Die Jugendlichen erleben am eigenen Beitrag, wie Aufmerksamkeit entsteht und wovon Plattformen leben. Auch die Finanzierung des eigenen Magazins ist Unterrichtsgegenstand.
Übrigens: subzeroes ist unser Zukunftsmagazin. Für Studierende, Gründer:innen und optimistische helle Köpfe, die unser Land nach vorne bringen.
Was wir dort über Redaktion, Gestaltung und Veröffentlichung gelernt haben, war die Inspiration für das gemeinnützige Bildungsprojekt subzeroes EDU.
Denselben Qualitätsanspruch bringen wir in die Schulen: Sorgfalt in Recherche und Text, ein professionelles Design und eine Veröffentlichung, die sich sehen lassen kann.
Mit einem Unterschied: Diesmal sitzt die Redaktion in der Schulbank.
Eine Redaktion. Mehrere Schulen. Eine ganze Region.
In einer regionalen Redaktion können rund 90 Jugendliche aus mehreren Schulen gemeinsam an Themen und Interviews arbeiten. Sie sprechen mit Menschen, denen sie sonst nie gegenübersäßen, und begegnen ihnen auf Augenhöhe. Das gedruckte Magazin ist für rund 1.000 Leser:innen in Schulen, Familien und der Region gedacht.
Gedruckt in der Region. Digital darüber hinaus.
Digital können die Inhalte ein wesentlich größeres Publikum erreichen. Dass sorgfältig gemachte regionale Inhalte weit über ihre Region hinaus sichtbar werden können, hat das subzeroes-Magazin bereits gezeigt: Innerhalb von 16 ausgewerteten Monaten kam subzeroes auf knapp 500.000 Impressionen in der Google-Suche.
Einzelne Interviews erreichen bei relevanten Suchanfragen sehr gute organische Platzierungen und werden auch von KI-gestützten Informationssystemen als Quelle genutzt.
Diese Erfahrung mit echter Veröffentlichung und digitaler Sichtbarkeit bringen wir jetzt in die Schule.
Mehr als ein Schulprojekt.
Jede neue Redaktion macht das Ganze wertvoller.
Ab 2027 erscheinen die Beiträge aller Redaktionen an einem gemeinsamen Ort im Netz. Jugendliche können dort die Beiträge anderer Redaktionen entdecken und erfahren, was Gleichaltrige in anderen Städten und Regionen beschäftigt.
Mit jeder neuen Redaktion wächst nicht nur das Netzwerk. Es wächst auch das Material, das andere Schulen nutzen können: Interviews, Originalaudio und geprüfte Quellen.
So entsteht aus einzelnen Redaktionen Schritt für Schritt ein gemeinsames Medium.
Eine Plattform mit anderen Regeln:
Nicht algorithmisch gepusht.
Nicht anonym von KI generiert.
Nachvollziehbar entstanden.
Bei subzeroes EDU entstehen Beiträge aus echten Recherchen, Gesprächen und Quellen. Im Mittelpunkt steht nicht, was maximal klickt, sondern was Jugendliche selbst recherchiert und veröffentlicht haben.
Wenn das Netzwerk in Deutschland wächst, kann dasselbe Prinzip später auch Jugendliche und Schulen in unterschiedlichen europäischen Regionen miteinander verbinden.
Wir starten dort, wo mehrere Schulen in erreichbarer Nähe zusammenkommen. Das muss keine Metropole sein. Medienkompetenz darf kein Privileg der Großstädte sein.
Wenn in Ihrer Region noch nichts läuft: Melden Sie sich trotzdem. Wir sammeln interessierte Schulen und starten, sobald sich mehrere finden.
Am Ende geht es um mehr als Medien.
Wir wollen, dass junge Menschen Medien nicht nur konsumieren, sondern verstehen, hinterfragen und selbst gestalten. Wer recherchiert, anderen Perspektiven begegnet und Öffentlichkeit verantwortlich mitgestaltet, lernt dabei mehr als Medienproduktion.
„Medienkompetenz ist keine Zusatzqualifikation.
Sie ist die Eintrittskarte zur Demokratie.“
Frank Krupka, Gründer & Geschäftsführer
Erfahre mehr darüber, wer wir sind und was uns antreibt:
Die nächste Redaktion beginnt hier.
Als Schule
Die Teilnahme kostet Ihre Schule nichts.
Ihre Schüler:innen arbeiten an einem echten Magazin – und veröffentlichen am Ende etwas, das bleibt.
Als Unterstützer
Ob einmalige Spende, Unternehmenspartnerschaft oder langfristige Förderung: Ihre Unterstützung ermöglicht konkrete Bildungsarbeit an Schulen – und sorgt dafür, dass das dabei entstandene Wissen über das einzelne Projekt hinaus nutzbar bleibt.