Medienkompetenz fördern. Direkt an Schulen.
Mit Ihrer Unterstützung lernen junge Menschen, Medien besser zu verstehen, Informationen kritisch zu prüfen und ihre eigenen Themen und Perspektiven zu entwickeln – für ein gemeinsames gedrucktes Magazin und eine digitale Plattform, die mit jedem Projekt weiterwächst.
Förderung, die konkret wird.
Medienkompetenz und demokratische Teilhabe lassen sich nicht abstrakt vermitteln. Junge Menschen müssen selbst erleben, wie Informationen entstehen, wie Quellen geprüft werden, wie unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen – und was es bedeutet, eigene Inhalte öffentlich zu machen.
Genau dafür bringt subzeroes EDU Medienprojekte direkt an Schulen. Schüler recherchieren, führen Interviews, diskutieren, schreiben und gestalten. Dabei lernen sie professionelle Arbeitsweisen aus Medien und Journalismus kennen und entwickeln Beiträge für zwei miteinander verbundene Veröffentlichungsformen: ein hochwertig produziertes gedrucktes Magazin und eine digitale Plattform, die von Projekt zu Projekt um neue Themen, Beiträge und Perspektiven junger Menschen wächst.
So entsteht nicht nur ein sichtbares Ergebnis für jedes einzelne Projekt. Schritt für Schritt wächst eine gemeinsame Publikationsplattform, auf der Jugendliche ihre Themen und Perspektiven über die eigene Schule und den eigenen Projektzeitraum hinaus sichtbar machen können.
Langfristig fördern
Mit Ihrer langfristigen Förderung stärken Sie eine Generation, die zu reflektierten und urteilsfähigen Erwachsenen heranwächst, Informationen kritisch hinterfragt, sich eine eigene Meinung bildet und unsere Demokratie aktiv mitgestaltet.
Als Unternehmen fördern
Mit Ihrem Engagement ermöglichen Sie Medienbildung direkt vor Ort – und zeigen zugleich, wofür Ihr Unternehmen steht: gesellschaftliche Verantwortung, Zukunftsorientierung und Verbundenheit mit der Region.
Als Privatperson unterstützen
Ihre Unterstützung macht Medienbildung für Jugendliche konkret, damit sie sich in der digitalen Welt und in sozialen Medien besser zurechtfinden, Informationen kritisch einordnen und sich eine eigene Meinung bilden können.
Wofür Ihre Förderung eingesetzt wird
subzeroes EDU arbeitet projektbezogen mit mehreren Schulen einer Stadt oder Region zusammen. Der Aufwand eines Projekts richtet sich unter anderem nach der Zahl der teilnehmenden Schulen, den notwendigen Präsenzterminen, den Projektmaterialien sowie der redaktionellen, gestalterischen, technischen und gedruckten Produktion der gemeinsamen Veröffentlichungen.
Persönliche und fachliche Begleitung
Je nach Projekt wird jede teilnehmende Schule während des Projekts fachlich und persönlich begleitet – durch unsere Coaches oder durch Journalist:innen eines regionalen Medien- oder Verlagshauses vor Ort.
Mit der Zahl der beteiligten Schulen wächst deshalb auch die Zahl der Termine und Einsätze vor Ort.
Produktion und Projektmaterialien
Zu jedem Projekt gehören Materialien für die Arbeit an den Schulen sowie die redaktionelle, gestalterische und technische Produktion der Beiträge.
Die Jugendlichen entwickeln Inhalte für ein hochwertig produziertes gedrucktes Magazin und die digitale Plattform von subzeroes EDU. Mit der Zahl der beteiligten Schulen wachsen auch Umfang und Auflage der Printausgabe. Gleichzeitig wächst die digitale Plattform mit jedem Projekt um neue Beiträge, Themen und Perspektiven junger Menschen weiter.
Digitale Infrastruktur und Datenschutz
Auch eine sichere digitale Arbeitsumgebung gehört zum Projekt. Dazu zählen die technische Infrastruktur, Hosting und digitale Werkzeuge, mit denen Jugendliche und Schulen während des Projekts arbeiten und ihre Beiträge für die digitale Veröffentlichung vorbereiten.
Fairness beginnt bei der Finanzierung.
Die Frage kommt regelmäßig: Kann ich gezielt für die Schule meines Kindes spenden? Von Unternehmen kommt sie in der Variante mit der Schule um die Ecke. Die Antwort ist nein. Und das hat einen Grund.
subzeroes EDU bringt Jugendliche zusammen, die sich sonst nicht begegnen. Gesamtschule, Realschule, Gymnasium, berufliche Schule. Aus möglichst vielen Stadtteilen – nicht nur aus denen, in denen Fördergeld leichter zu finden ist. Sie arbeiten in einer Redaktion und machen ein gemeinsames Magazin. Diese Mischung ist kein Beiwerk. Sie ist der Kern.
Geld, das an eine einzelne Schule gebunden ist, macht genau diese Mischung kaputt. Wenn jede Schule ihr eigenes Budget einwirbt, gewinnt die mit dem zahlungskräftigen Förderverein und den kurzen Wegen zur örtlichen Wirtschaft. Am Ende entsteht eine Redaktion aus den Schulen, deren Umfeld zahlen kann. Und die Jugendlichen bleiben wieder unter ihresgleichen.
Ihr Beitrag fließt deshalb in das gemeinsame Projekt. Die Schule Ihres Kindes profitiert, weil sie Teil des Projekts ist – nicht weil ihr Umfeld besonders zahlungskräftig oder gut vernetzt ist.
Wir reden mit Jugendlichen darüber, wer publiziert und wer bezahlt. Dann können wir bei unserem eigenen Geld nicht wegschauen.