Sechs Schulen. Eine Redaktion.
Ein Magazin für Stadt und Kreis Offenbach.

Stadt und Kreis Offenbach • Start Oktober 2026

Sechs Schulen aus Stadt und Kreis Offenbach arbeiten als eine Redaktion. Die Jugendlichen recherchieren, interviewen und veröffentlichen – im gemeinsamen Magazin und digital. Die Beiträge bleiben auch nach dem Projekt verfügbar.

3 Schulen zugesagt · 3 Plätze frei · Teilnahme für Schulen kostenlos

Medienprojekt Frankfurt startet im September 2026 an sechs Frankfurter Schulen.

Drei Schulen sind schon dabei.

Die Geschwister-Scholl-Schule Rodgau-Hainhausen, die Claus-von-Stauffenberg-Schule Rodgau-Dudenhofen und die Oswald-von-Nell-Breuning-Schule Rödermark haben für die erste Offenbacher Redaktion zugesagt. Drei Plätze sind noch frei.

Im Oktober 2026 beginnt die gemeinsame Arbeit. Jede Schule bringt eine Gruppe Jugendlicher ein. Begleitet von subzeroes EDU recherchieren sie Themen, prüfen Informationen und Quellen, führen Interviews, entwickeln eigene Beiträge und veröffentlichen sie gemeinsam in einem hochwertig produzierten Magazin – gedruckt und digital.

So arbeitet eine subzeroes Redaktion

Vier Schritte bis zum fertigen Heft:

→ Themen finden
→ Informationen und Quellen prüfen
→ Interviews führen und Beiträge entwickeln
→ gemeinsam veröffentlichen

KI ist dabei Werkzeug, nicht Abkürzung.

Für Transkriptionen, Übersetzungen und bei der Recherche nutzen die Jugendlichen auch KI. Die Ergebnisse werden verglichen und geprüft. Was veröffentlicht wird, entscheidet nicht die KI.

Warum Stadt und Kreis Offenbach?

Zwischen den beteiligten Schulen liegen bis zu zwanzig Kilometer. Wenig auf der Karte, viel im Alltag. Die Jugendlichen leben in derselben Region und begegnen sich trotzdem so gut wie nie.

Genau das ändert dieses Projekt. Gesamtschule, Realschule, Gymnasium. Stadt und Kreis. Sechs Schulen bilden eine Redaktion und einigen sich auf die Themen, über die sie gemeinsam schreiben wollen. Sie interviewen Menschen, denen sie sonst nicht gegenübersäßen.

Am Ende steht ein Magazin, das die Region so zeigt, wie junge Menschen sie sehen – und die Themen aufgreift, die junge Menschen hier beschäftigen. 

 

WAS IN OFFENBACH ENTSTEHT, BLEIBT.

Mit der Veröffentlichung ist das Projekt nicht vorbei. Die Beiträge bleiben digital verfügbar. Interviews, Originalaudio, Transkripte und Quellen können später auch von weiteren Klassen im Unterricht genutzt werden.

Offenbach ist dabei nicht allein. In Frankfurt startet die nächste Redaktion, im Frühjahr kommt Wiesbaden dazu. Mit jeder Region wächst das gemeinsame Medium.

Auf der gemeinsamen Plattform können Jugendliche später entdecken, was Gleichaltrige in anderen Städten recherchieren – und was sie beschäftigt.

Eine Plattform mit anderen Regeln.

Nicht algorithmisch gepusht.
Nicht anonym von KI generiert.
Nachvollziehbar entstanden.

Drei Wege, das Projekt zu unterstützen.

Als Schule

Drei Plätze für die erste Offenbacher Redaktion sind noch frei.

Sie bringen Ihre Schüler:innen und eine begleitende Lehrkraft mit. Wir übernehmen Projektstruktur, Betreuung und Produktion. Die Teilnahme ist für Ihre Schule kostenlos.

Als Unternehmen aus der Region

Dieses Projekt finanziert sich nicht aus Fördertöpfen. Es finanziert sich aus der Region, für die es gemacht wird.

Mit Ihrer Unterstützung finanzieren Sie die fachliche Begleitung, Projektmaterialien, Gestaltung, Technik und die Produktion des gemeinsamen Magazins. Und Sie sorgen dafür, dass die Teilnahme für alle sechs Schulen kostenlos sein kann.

KONTAKT
Frank Krupka +49 6181 4903322

Als Eltern

Sie müssen Ihren Kindern nicht erklären, wie Medien funktionieren. Sie können ihnen ermöglichen, es selbst herauszufinden.

Sprechen Sie Ihre Schule auf subzeroes EDU an. Oder unterstützen Sie das gemeinsame Projekt finanziell. Ihre Spende ist bewusst nicht an eine einzelne Schule gebunden: Alle beteiligten Jugendlichen sollen dieselben Möglichkeiten haben, unabhängig davon, wie finanzstark ihr Schulumfeld ist.

Ermöglichen Sie Jugendlichen in Stadt und Kreis Offenbach ihre erste Veröffentlichung.

Was Ihre Unterstützung möglich macht

Medienkompetenz, die praktisch wird.

Jugendliche recherchieren, prüfen Informationen und Quellen, führen Gespräche, entwickeln eigene Beiträge und veröffentlichen ein gemeinsames Magazin – gedruckt und digital.

Begegnungen, die sonst nicht stattfinden.

Sechs Schulen aus Stadt und Kreis arbeiten als eine Redaktion. Die Jugendlichen reden mit Menschen, denen sie sonst nie begegnen würden.

Gleiche Möglichkeiten für alle Beteiligten.

Die Teilnahme der Schulen bleibt unabhängig von der finanziellen Stärke ihres Umfelds kostenlos.