Sechs Schulen. Eine Redaktion. Ein Magazin für Frankfurt.

Pilot Frankfurt • Start September 2026

Jugendliche aus Frankfurter Schulen recherchieren, prüfen Informationen und Quellen, führen Interviews und entwickeln eigene Beiträge. Gemeinsam veröffentlichen sie ein hochwertiges Magazin – gedruckt und digital.

3 Schulen zugesagt · 3 Plätze frei · Teilnahme für Schulen kostenlos

Medienprojekt Frankfurt startet im September 2026 an sechs Frankfurter Schulen.

Drei Schulen sind schon dabei.

Adorno-Gymnasium, Goethe-Gymnasium und Gymnasium Riedberg haben für die erste Frankfurter Redaktion zugesagt. Eine weitere Schule ist in Abstimmung.

Im September 2026 beginnt die gemeinsame Arbeit. Jede Schule bringt eine Gruppe Jugendlicher ein. Begleitet von subzeroes EDU recherchieren sie Themen, prüfen Informationen und Quellen, führen Interviews, entwickeln eigene Beiträge und veröffentlichen sie gemeinsam in einem hochwertig produzierten Magazin.

So arbeitet die Frankfurter Redaktion

→ Themen finden
→ Informationen und Quellen prüfen
→ Interviews führen und Beiträge entwickeln
→ gemeinsam veröffentlichen

KI ist Werkzeug, nicht Abkürzung.

Für Transkriptionen, Übersetzungen und bei der Recherche nutzen die Jugendlichen auch KI. Die Ergebnisse werden verglichen und geprüft. Was veröffentlicht wird, entscheidet nicht die KI.

Warum Frankfurt?

Am 18. Mai 1848 trat in der Frankfurter Paulskirche das erste gesamtdeutsche Parlament zu seiner ersten Arbeitssitzung zusammen. 2028 jährt sich dieses Datum zum 180. Mal. Im selben Jahr liegt die Wiedereröffnung der wiederaufgebauten Paulskirche 80 Jahre zurück.

Bis dahin sollen drei Frankfurter Ausgaben von subzeroes EDU entstehen – gemeinsam mit bis zu 18 Schulen und mit Interviews zu den Themen, die junge Menschen in Frankfurt beschäftigen: mit Zeitzeug:innen, Anwohner:innen, Historiker:innen, Politiker:innen, Musiker:innen. Und Frankfurter:innen, die niemand kennt.

Die Verbindung zu 1848 ist keine historische Dekoration. Damals wie heute braucht Demokratie Menschen, die Informationen prüfen, unterschiedliche Perspektiven einordnen und sich ein eigenes Urteil bilden.

WAS IN FRANKFURT BEGINNT, WÄCHST WEITER.

Mit der Veröffentlichung ist das Projekt nicht vorbei. Die Beiträge bleiben digital verfügbar. Interviews, Originalaudio, Transkripte und Quellen können später auch von weiteren Klassen im Unterricht genutzt werden.

Frankfurt ist dabei nicht allein. In Offenbach läuft bereits die nächste Redaktion, im Frühjahr kommt Wiesbaden dazu. Mit jeder Region wächst das gemeinsame Medium.

Auf der gemeinsamen Plattform können Jugendliche später entdecken, was Gleichaltrige in anderen Städten recherchieren – und was sie beschäftigt.

Eine Plattform mit anderen Regeln.

Nicht algorithmisch gepusht.
Nicht anonym von KI generiert.
Nachvollziehbar entstanden.

Drei Wege, jetzt etwas zu bewegen.

Als Schule

Zwei Plätze für die erste Frankfurter Redaktion sind noch frei.

Sie bringen Ihre Schüler:innen und eine begleitende Lehrkraft mit. Wir übernehmen Projektstruktur, Betreuung und Produktion. Die Teilnahme ist für Ihre Schule kostenlos.

Als Stiftung oder Unternehmen

Mit Ihrer Förderung ermöglichen Sie ganz konkret die Frankfurter Redaktion.

Sie finanzieren Betreuung, Projektmaterialien, Gestaltung, Technik und die Produktion des gemeinsamen Magazins.

Für den Frankfurter Start suchen wir Unternehmen und Stiftungen, die die erste gemeinsame Redaktion mitfinanzieren.

KONTAKT
Frank Krupka +49 6181 4903322

Als Eltern

Sie müssen Ihren Kindern nicht erklären, wie Medien funktionieren. Sie können ihnen ermöglichen, es selbst herauszufinden.

Sprechen Sie Ihre Schule auf subzeroes EDU an. Oder unterstützen Sie das gemeinsame Projekt finanziell. Ihre Spende ist bewusst nicht an eine einzelne Schule gebunden: Alle beteiligten Jugendlichen sollen dieselben Möglichkeiten haben – unabhängig davon, wie finanzstark ihr Schulumfeld ist.

Frankfurt von Anfang an möglich machen.

Als Förderer, Partner oder Starthelfer.

Was Ihre Unterstützung möglich macht

Medienkompetenz, die praktisch wird.

Jugendliche recherchieren, prüfen Informationen und Quellen, führen Gespräche und entwickeln eigene Beiträge.

Eine Veröffentlichung, die bleibt.

Die Beiträge erscheinen in einem hochwertigen Magazin und digital – und können später auch von weiteren Klassen genutzt werden.

Gleiche Möglichkeiten für alle Beteiligten.

Die Teilnahme der Schulen bleibt unabhängig von der finanziellen Stärke ihres Umfelds kostenlos.

Warum 18 · 80 · 180 · 2028?

18, 80, 180 und 2.028 erzählen ein Stück Frankfurt und ein Stück unseres Projekts: bis zu 18 beteiligte Schulen, 80 Jahre Wiedereröffnung der Paulskirche und 180 Jahre seit der ersten Sitzung der Nationalversammlung – alles im Jahr 2028. Die vier Beträge machen daraus konkrete Möglichkeiten, die Frankfurter Redaktion mitzutragen.